AUSFLUGSZIELE

Im Ort thront auf einer Felskuppe die Hohenberger Burg. Wo einst C. M. Hutschenreuther begann Porzellan herzustellen, ist heute eine Begegnungs- und Bildungsstätte mit großem Kursprogramm und angeschlossener Jugendherberge untergebracht. Eine aus Keramikplatten bestehende Gedenktafel informiert im Eingangsbereich über die Entstehung der Grenzstadt und deren Porzellanindustrie.

Vom Burgturm aus können Sie Ihren Blick bis ins nahe Tschechien schweifen lassen. Wem ein Ausblick nicht genügt, der nutzt den Grenzwand(l)erweg entlang des Radweges zwischen der Carolinenquelle und der Hammermühle, um über den dortigen Fußgängerübergang nach Tschechien zu gelangen.

Bei der Carolinenquelle handelt es sich um einen heilkräftigen Sauerbrunnen, der inmitten unberührter Natur am Fuße der Burganlage liegt. Am besten schmeckt das belebende Quellwasser aus einem Porzellanbecher.

PORZELLANSHOPPING
In direkter Nachbarschaft zum Porzellanikon befindet sich die DIBBERN GmbH mit angeschlossenem Werksverkauf.

  • Wussten Sie, dass C. M. Hutschenreuther bei seinem Aufenthalt in Hohenberg nicht  nur weiße Erde, sondern auch Gefühle für die älteste Tochter des Oberförsters, Johanna Reuß, entdeckte? Das Paar heiratete 1816 und wohnte zunächst in der Hohenberger Burg.  
  • Museumssafari im Porzellanikon – Staatliches Museum für Porzellan, Hohenberg a. d. Eger
  • Porzellan-Rad- & Wanderweg
  • Burgweihnacht (Termin beachten) | Mit Porzellan geschmückter Christbaum