Wer dem Verlauf der Porzellanstraße in Schwarzenbach an der Saale folgt, wird durch die Gebäude der Porzellanfabrik Oscar Schaller & Co. Nachf. an die große Porzellanvergangenheit der Stadt erinnert. Auch wenn die großen Hersteller ihre Pforten geschlossen haben, ist noch heute Porzellan in Schwarzenbach zu Hause.
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Schwarzenbach ist die erste Stadt am Oberlauf der Saale. Neben der Befestigungsanlagen siedelten sich dicht nebeneinander verschiedene Handwerke und Gewerbe an wie etwa Färbereien, Gerbereien, Mühlen sowie Badstube und Brauhaus. Seit dem Mittelalter trug somit die Saale zur Entwicklung und zum Wohlstand von Schwarzenbach maßgeblich bei.
Touristinformation
Schwarzenbach a. d. Saale
Ludwigstr. 4
95126 Schwarzenbach/Saale
Telefon (0 92 84) 93 30
Telefax (0 92 84) 93 350
E-Mail
Schwarzenbach/Saale
Porzellandesign Buchta
Tipp der Porzellankönigin
In der Manufaktur finden Sie interessante Handarbeit zu attraktiven Preisen. Im Sortiment sind beispielsweise Deko-Anhänger für Weihnachten, Ostern und das ganze Jahr, Vasen, Vasenunikate, Tassen mit Buchstabenhenkeln, Leuchter, Eierbecher, Pfeffer+Salz-Streuer etc. Der Verkauf befindet sich in den Räumen der Manufaktur.
Vorführungen gerne nach vorheriger Absprache.
Geöffnet: Mo-Do 7:30h-16h30 und "immer, wenn Licht brennt".
Aspergässchen 2b, 95126 Schwarzenbach a.d. Saale
Telefon (0 92 84) 67 07
E-Mail
www.buchta-design.de
Porzellandesign R. Hösch
Das Porzellandesign R. Hösch hat sich auf persönliche Widmungen spezialisiert. Nach Ihren Vorgaben fertigen sie Kindergedecke, Geburtsteller, Spardosen oder Bierkrüge nach individuellen Motiven und Beschriftungen an.
Geöffnet: Mo-Fr 9h-14h und nach telefonischer Vereinbarung.
Martinlamitzer Straße 54, 95126 Schwarzenbach a.d. Saale
Telefon (0 92 84) 46 12
Telefax (0 92 84) 94 95 12
E-Mail
Gensjung mit schwarzer Brieh
1 mal Gänsejung, 1 Zwiebel, 1 Stückchen Zitronenschale, 4 Wachholderbeeren, 4 Gewürzkörner, 4 Pfefferkörner, 2 Nelken, 2 Lorbeerblätter, ¾ l Wasser, ¼ l guter Essig, 3 EL Butter, 2 EL Mehl, etwas Zucker, ¼ Liter Blut
Aus Wasser und Essig, der Zwiebel, den Gewürzen und der Zitronenschale bereitet man eine Essigbeize, die aufgekocht wird. Man kann das „Gensjung“ in der erkalteten Beize zwei Tage liegen lassen oder auch sofort verarbeiten. Jetzt werden Kragen, evt. auch Kopf, Flügel und Füße, Herz, Leber und Magen in der Essigbeize weich gekocht. Dann bereitet man eine dunkle Mehlschwitze, die etwas gezuckert wird vor, gießt diese mit Brühe auf und verquirlt das ganze gut. Nach dem Aufkochen muss das Blut drunter gegeben werden, das zuvor mit etwas Essig vermischt wurde (damit es nicht gerinnt). Dazu passen Semmelklöße oder Salzkartoffeln.