Schönwald - Hotelporzellan Made in Germany

Tipp der Porzellankönigin
Die Gemeinde Schönwald veränderte sich im 20. Jahrhundert durch die Ansiedlung der Porzellanindustrie vollkommen. Bereits 20 Jahre nach Gründung der ersten Porzellanfabrik 1879 hatte sich die Einwohnerzahl beinahe verdoppelt. Innerhalb weniger Jahrzehnte umfassten die Produktionsstätten nahezu ein Viertel der Ortsfläche. Mit dem Aufschwung verbesserte sich auch die Infrastruktur: Ein Postamt und eine Bahnstation entstanden, neue Arbeitersiedlungen wurden gebaut. Heute ist der Ortsname Schönwald vor allem für anspruchsvolles Hotel-Porzellan bekannt.

Blick auf Schönwald
Histor. Porzellan
Porzellanbrunnen
Form 98

Wissens- und Sehenswertes

Im Stadtgebiet von Schönwald lassen sich mehrere mittelalterliche Kreuzsteine entdecken, wobei der Schönste an der Alten Rehauer Straße auf Höhe des Pfaffenbergs steht. Schon im Mittelalter gab es diesen Ort. Die evangelische Pfarrkirche geht auf romanische Wurzeln zurück. Gegenüber befand sich zudem ein Rittergut, dessen Besitzer später das Schloss Sophienreuth im gleichnamigen Ortsteil erbaute.

Touristinformation
Stadt Schönwald
Schulstraße 6
95173 Schönwald
Telefon (0 92 87) 95 94 0
Telefax (0 92 87) 95 94 33
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Öffnet einen externen Link in einem neuen Fensterwww.stadt-schoenwald.de

Weißes Gold in Schönwald

Werksverkauf

Werksverkauf

ProfiTable
Tipp der Porzellankönigin
Bei Profitable erhalten Sie qualitativ hochwertiges Porzellan, das bisher nur Profis vorbehalten war. Die Marken Bauscher, Schönwald und Tafelstern  bieten ästhetische Formen mit hoher Funktionalität und perfekter Alltagstauglichkeit - und das zu äußerst günstigen Preisen.
Geöffnet: Mo-Fr 9h-18h, Sa 9h-13h

Rehauer Straße 44-54, 95173 Schönwald
Telefon (0 92 87) 56 23 45
Telefax (0 92 87) 56 22 04
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Kulinarisches

Blaue (oder saure) Zipfel (4 Personen)
1l Wasser, ½ Tasse Essig, ½ Tasse Wein, 3 Zwiebeln, 1 EL Zucker, 2 Lorbeerblätter, 4-8 feine Bratwürste, Salz

Das Wasser, den Essig und den Wein zum Kochen bringen. In der Zwischenzeit die Zwiebeln in Ringe schneiden und zusammen mit dem Salz, Zucker und den Lorbeerblättern in das kochende Wasser geben und kurz aufkochen Die Bratwürste in den Sud legen und bei schwacher Hitze ca. 15 Minuten ziehen lassen. In einer flachen Schüssel die Würste mit etwas Sud und reichlich Zwiebelringen anrichten. Dazu passt Graubrot und Meerrettich.