Naila - Treffpunkt im Frankenwald

Naila befindet sich direkt an der Porzellanstraße und ein Besuch lohnt sich vor allem aufgrund der wunderschönen Landschaft. Die Porzellangeschichte der Gemeinde war jedoch weniger traditionsreich als die der Textilbranche.

Natur in ihrer schönsten Form
Teufelssteg im Höllental
Blick in den Frankenwald

Wissens- und Sehenswertes

Naila eignet sich als optimaler Ausgangspunkt für Ausflüge ins Selbitztal oder ins wildromantische Höllental. Dem Urlauber bietet die Ferienregion zahlreiche Aktivitäten, sei es beim Wandern, Walken oder Radfahren.

Touristinformation
Stadt Naila
Rathaus
Marktplatz 12
95119 Naila
Telefon
(0 92 82) 680
Telefax (0 92 82) 68 37
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Öffnet einen externen Link in einem neuen Fensterwww.naila.de

Weißes Gold in Naila

1921 gründeten wagemutige Bürger die Porzellanfabrik Hagen & Co. in Naila. Bereits 1924 erfolgte die Übernahme durch Albin Köhler. 1991 musste das mittlerweile im Besitz der Hutschenreuther AG befindliche Unternehmen seine Tore schließen.

Kunst & Kultur

Friedrich-Wilhelm-Stollen
Die geologische Beschaffenheit der Region kann auch in Naila ergründet werden. Unweit von Naila entfernt erwartet den Besucher in Lichtenberg das faszinierende Besucherbergwerk 'Friedrich-Wilhelm-Stollen', der einst von Alexander von Humboldt 1793 projektiert wurde. In den Stollenanlagen um Lichtenberg wurden einst Eisen - und Kupfererze gefördert und noch im 20. Jahrhundert Flußspat. Der Besucherstollen ist im eigentlichem Sinne ein Entwässerungsstollen für den höher gelegnenen 'Friedensstollen'. In dem nebenanliegendem Museum können Einblicke in die bewegte Geschichte des Erzbergbaus der Gegend gewonnen werden. Neben Fotos und Dokumenten, erwartet Sie eine Gesteinssammlung, in der auch Mineralien erworben werden können.
Geöffnet: April-Oktober Sa, So und Feiertage 11h-17h

Friedrich-Wilhelm-Stollen 1, 95192 Lichtenberg
Telefon/Telefax (0 92 88) 216
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Kulinarisches

Heffnglees
Beliebter, einfacher Kuchen aus Hefe
500 gr. Mehl, 30 gr. Hefe, 1 l Milch, 1 Prise Salz, 3 EL Zucker, evt. vermischt mit Vanillezucker, Schweineschmalz

Die Milch lauwarm werden lassen, das Mehl mit der Prise Salz und dem Zucker verrühren. In die lauwarme Milch die Hefe zerbröckeln, dann Milch und Mehlmischung gut miteinander verkneten bis ein geschmeidiger Teig entsteht. Zugedeckt an einem warmen Ort gehen lassen bis er sich verdoppelt hat. Ein Pfanne mit Schweineschmalz ausstreichen. Dann den Teig einfüllen und bei guter Mittelhitze schön braun backen. Entweder kalt werden lassen und mit Puderzucker bestreuen oder noch heiß mit Vanillesoße essen.